Archiv für Dezember 2007

Verleih von Strandkörben an der Ostsee

Freitag, 21. Dezember 2007

Woran denkt man als erstes, wenn man das Wort „Ostsee“ hört? Natürlich an weiße Strände mit bunten Strandkörben! Was wäre ein Ostseeurlaub ohne die Erfahrung, in einem Strandkorb gesessen zu haben?
Besonders verbreitet sind sie an Nord- und Ostsee, sowie anderen Meeresküsten, wo es ziemlich windig ist. Ein Strandkorb schützt sehr gut vor Wind, Regen, Sonne oder anderen klimatischen Bedingungen. Die Erfindung des Strandkorbs ist umstritten, denn einige Leute sagen, dass er von dem Korbmacher Wilhelm Bartelmann aus Kühlungsborn erfunden wurde, jedoch behaupten wieder andere, dass der Strandkorb aus einem anderen Teil der Küste kommen. Strandkörbe kamen schon oft in Filmen und Serien vor und vermitteln immer ein einzigartiges Gefühl, was man nicht beschreiben kann.

Strandkorbvermietung an der Ostsee

Der Strandkorb ist sowohl zum Sitzen als auch zum Liegen geeignet, da sich das Oberteil problemlos umkippen lässt. Auch anderer Komfort wird geboten, wie Armlehnen, Polsterungen, Klapptische, Fußbänke und Schattmarkisen. Da es sich in den meisten Fällen um Zweisitzer handelt, kann es auch zu einem romantischen Platz für die erste Verabredung oder den Hochzeitstag mit Blick auf die Ostsee werden. Das Gebilde aus Stoff und Korb ist eine sehr beliebte Touristenattraktion.
Einen Strandkorb kann man ganz bequem ausleihen und darin eine wunderschöne Zeit verleben. Die Preise sind günstig und deswegen auch für den kleinen Geldbeutel geeignet, denn es gibt bereits Angebote für unter 10 Euro pro Tag.
Sind sie neugierig geworden? Erleben sie einen unbeschreiblichen Urlaub an Deutschlands wahrscheinlich schönster Küste, der Ostsee. Mieten Sie doch eine Ferienwohnung und verbringen Ihren Urlaub am Strand. Es lohnt sich!

Online-Dating – Moderne Lösung, um Leute zu treffen

Freitag, 21. Dezember 2007

Ein Zitat von Theodor Storm besagt: „Wer je gelebt in Liebesarmen, der kann im Leben nie verarmen“. Wer sehnt sich nicht nach der wahren und ewigen Liebe? In Filmen und Büchern wird man geradezu damit überschwemmt. Liebe scheint das Wichtigste das Welt zu sein. Die meisten würden das bestätigen.

Dating

In Deutschland gibt es zurzeit mehr als 11 Millionen Singles. Davon wollen über die Hälfte eine Beziehung haben und suchen danach. Früher beschränkte man sich bei der Partnersuche auf Bars, Clubs oder den Arbeitsplatz. Heute wird das Flirten im Internet immer beliebter. Das liegt wahrscheinlich daran, dass sich immer mehr Leute einen Zugang zur virtuellen Welt besorgen, aber auch, dass man positive Resonanzen aus dem Freundeskreis, den Medien oder anderen Quellen entnimmt. Weitere Gründe wären Schüchternheit oder keine Zeit, im „wahren Leben“, dem so genannten „real life“ zu suchen. Das Internet ist nach privaten Feiern die beliebteste Art, Menschen zu „treffen“.
Die Wirtschaft hat sich dem Dating-Boom angepasst. Im Vergleich sind Partnerbörsen in Deutschland beliebter als in den USA, dem Geburtsland von Internetflirts. Woran das liegt? Wahrscheinlich an der Neugier, die in den USA bereits etwas abgekühlt ist. Studien ergaben, dass deutsche Webseiten wie friendscout24.de oder neu.de um einiges beliebter als Ableger von amerikanischen Partnerbörsen. Einige davon sind kostenpflichtig, also hat auch die Wirtschaft einen gewissen Vorteil. Der interessierte Chatter hat eine Auswahl von 2500 Seiten, auf denen man Leute kennen lernen kann, zum Beispiel die Plattform Factoryflirt, wo man Singles aus Dresden kennen lernen kann. Für jeden müsste sich etwas finden lassen, egal ob er oder sie nach homo- oder heterosexuellen Bindungen sucht.

Flirt

Die Erfolgschancen im Internet sind höher als im echten Leben, was vor allem daran liegt, dass sich die meisten Menschen durch die scheinbare Anonymität leichter auf Gespräche einlassen. Im Jahr 2004 kamen laut einer Umfrage über 40 Millionen Verabredungen mit Internetbekanntschaften zustande und 51% der Befragten konnten sogar sexuelle Erlebnisse vorweisen.

So gut sich die ganze Geschichte mit der Liebe per Internet auch anhört, sollte man jedoch nicht die negativen Aspekte au?er acht lassen. Es ist allgemein bekannt, dass viele Menschen Ihre Profile leicht aufmotzen, übertreiben oder gar dreist lügen. Hätten Sie aber gedacht, dass dies 90% der Chatter, also fast alle machen? Viele Männer schummeln in Bezug auf ihre Größe und viele Frauen machen sich ein paar Kilogramm dünner, als sie wirklich sind. Viele Leute scheuen auch die Preisgabe von persönlichen Daten, die bei der Anmeldung bei Partnerbörsen oft verlangt werden, zum Beispiel Wohnort, Geburtsdatum, Beruf. Andere Leute könnten Missbrauch mit den Daten betreiben und so die Beziehungssuchenden schädigen. Wenn man jedoch nichts zu verbergen hat, sich gerne zeigen möchte und dem Chatpartner gegenüber auch gerne in die Augen schauen möchte, dann eignen sich Videokonferenzen perfekt dazu. Sie ermöglichen es den Chattern, sich ein genaues Bild von dem Chatpartner zu machen.

Es gibt es noch viele Vorteile, was die Partnersuche im Internet betrifft. Beispielsweise denken viele, dass das World Wide Web nur für Verlierer geeignet ist, die keine Beziehungen knüpfen können oder dass man nur Lügner findet. Das stimmt zwar, wie oben beschrieben, aber es handelt sich doch eher um kleine Flunkereien. Derbe Lügen sind äußerst selten.
Nicht jeder Internetnutzende, der auf der Suche nach einer Beziehung ist, findet auch eine. Woran liegt das? Manche benutzen falsche Nicknames, also Pseudonyme. So legen 73% der Frauen Wert auf „normale Namen“, wie Kai75, wobei 54% der Männer Fantasie-Namen wie „HonigBiene“ am liebsten sind. Beide Geschlechter sind sich einig dass sie versexte Namen wie „Dicke Dinger“ eher abschreckend finden, wenn man auf der Suche nach einer Beziehung ist.
Ein weiteres Risiko ist es, süchtig nach dem Chatten zu werden. Das Internet kann genauso eine Droge sein, wie beispielsweise Alkohol oder Nikotin. Sollte man an sich beobachten, dass einem die virtuelle Welt immer wichtiger wird und man sich ein Leben ohne kaum noch vorstellen kann, sollte man seinen Konsum extrem einschränken. Hilfe bekommt man bei der Drogenberatung.

Ist Online Dating nun gut oder schlecht? Das sollte jeder für sich selbst entscheiden, aber aufgrund des starken Zuwachses von Beziehungen, die online geschlossen wurden, kann man gerne einen Versuch starten.

Minigolf – das Spiel für jedermann

Freitag, 21. Dezember 2007

Minigolf ist eine Ableitung des klassischen Golf. Es wurde erst nach 1950 erfunden und steckt im Gegensatz zu Golf, das bereits vor mindestens 700 aufkam, noch in den Kinderschuhen. Hier muss man auch keine Regeln beachten. Das Ziel ist, einen Ball mit möglichst wenigen Schlägen in ein Loch zu befördern. Niemand muss sich um ein Handicap kümmern, was beim Golf jedoch der Fall ist. Auch muss man nicht wissen, wozu sich welcher Schläger eignet, denn in der Regel benutzt man nur einen einzigen.

Der Erfinder des Minigolf war der Schweizer Gartenarchitekt Paul Bongni. Er baute die erste Minigolfanlage 1953 in der Schweiz. Die erste deutsche Anlage entstand 1955 und 1962 existierten bereits 120 Anlagen in Europa.

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Ganz so einfach ist Minigolf jedoch auch nicht. Man sollte besonderes Augenmerk auf die Bälle richten. Entscheidet man sich für einen falschen, kann das die gesamte Partie gefährden. Man unterscheidet zwischen weichen („schnellen“), sowie harten („toten“) Bällen. Auch der Durchmesser und das Gewicht spielen eine Rolle. Freizeitspieler müssen sich keine großen Gedanken um den richtigen Ball machen, aber bei Profispielern kann man mitunter 300 Bälle zählen, unter denen der geeignetste ausgewählt wird.

Bei Wettkämpfen existieren dann doch einige Regeln. So darf man beispielsweise den Ball nur mit der Hand auf der Bahn platzieren, nicht mit dem Schläger (Ausnahmen sind Leute mit Behinderung). Des weiteren ist ein Schlag auch denn als Schlag zu werten, wenn der Ball nur kurz berührt wurde und sich geringfügig bewegte. Der Schläger muss mit beiden Händen umfasst werden.
Wollen Sie nicht auch eine Partie wagen? Dann kommen sie doch an die Ostsee und besuchen einen der dort ansässigen Minigolfplätze. Durch die schöne Landschaft ist diese Gebiet ganz besonders zu empfehlen. Sehen Sie es sich selbst an!

Die Störtebeker Festspiele in Ralswiek

Freitag, 21. Dezember 2007

Die Störtebeker Festspiele finden seit dem Jahre 1993 jährlich in Ralswiek auf der Insel Rügen statt. Wie es dazu gekommen ist? In den 60er, sowie 80er Jahren wurde auf der Naturbühne die Dramatische Ballade „Klaus Störtebeker“ statt und hatte unglaublichen Zulauf.

Man entschloss sich, dem legendären Freibeuter jährlich zu huldigen. Es geht darum, dass Klaus Störtebeker und seine Vitalienbrüder (Seeräuber) gegen Ende des 14. Jahrhunderts die Oststee befuhren. Vielleicht fragen Sie sich jetzt, wer Klaus Störtebeker eigentlich war?! Störtebeker ist der wahrscheinlich bekannteste Seeräuber der deutschen Geschichte. Es gibt viele Legenden, die sich um seine Person ranken. Deswegen kann nicht genau geklärt werden, was der Wahrheit entspricht. Er wurde wahrscheinlich als Bauernsohn geboren und aufgrund einer Lapalie vom Hof seiner Eltern gejagt. Er hatte den Gutsherren bestohlen. Darauf heuerte er bei dem Freibeuter Gödeke Michels an, nachdem er einen Stärketest absolviert hatte.

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Den Namen Störtebeker verdankt er seiner Trinkfestigkeit, denn es bedeutet „stürz den Becher“ und spielt darauf an, dass der Freibeuter 4-Liter-Krüge mit Bier in einem Zug leeren konnte. In die Geschichte geht er als Anführer der Vitalienbrüder, einer Bande von Seeräubern zur Zeit der Hanse ein. Ganz nach Piratenmanier plünderten sie Handelsschiffe und bestahlen andere Leute. Das Mysteriöseste an Störtebeker ist jedoch sein Tod. Laut einer Legende wurde er zur Hinrichtung verurteilt. Er schloss einen Handel mit dem Bürgermeister von Hamburg abgeschlossen haben. Die Männer seiner Bande, an denen er nach seiner Enthauptung, kopflos, vorbei gehen könnte, sollten begnadigt werden.

Laut der Sage schaffte er es, an elf Männern vorbei geschritten sein, bevor ihm der Scharfrichter ein Bein stellte und ihn somit zu Fall brachte. Jedoch brach der Bürgermeister sein Versprechen und richtete alle 73 Männer der Vitalienbrüder hin. Diese Geschichte ist jedoch äußerst umstritten. Wenn Ihre Neugier jetzt geweckt ist, dann besuchen Sie doch die Störtebeker-Festspiele in Ralswiek und schauen Sie es sich selbst an.