Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Lifting während des Urlaubs

Montag, 25. Februar 2008

Im ThermenResort Warmbad-Villach hat man sich auf eine vollkommen neue Gesichts- bzw. Hautbehandlung spezialisiert: auf das meso|Beauty lift. Falten können im Fünf-Stern Hotel Warmbaderhof als erstes Hotel in Österreich während des Urlaubs wirksam und ohne Operation behandelt werden. Anders als beim Lifting mit dem Skalpell bleibt beim meso|Beauty lift die Natürlichkeit des Gesichtes erhalten.

Lifting ohne Operation im Warmbaderhof

Mit angenehmen, elektrischen Impulsen schleust ein High-Tech-Computer 100% rein biologische, hoch dosierte Wirkstoffkonzentrate gezielt zu den Problemzonen. Die hauteigene Reparatur wird sogleich aktiviert, das Aufbaupotential angekurbelt. Die Struktur der Haut verbessert sich spür- und sichtbar. Die Zwischenräume werden mit hautidentischen Biostoffe unterfüllt, das Hautbild wirkt “aufgepolstert” straff. Eine Reihe von internationalen Universitäten lehrt dieses Spezialverfahren, über 250.000 Patientinnen vertrauen bereits auf meso|Beauty.

Wer seinem Körper noch mehr Gutes tun möchte, kombiniert die meso|Beauty Behandlung mit der Piroche-Methode und einer gesunden Ernährung nach Montignac.

Piroche-Methode im Warmbaderhof

Die Methode Piroche hat ihren Ausgangspunkt in der traditionellen chinesischen Medizin und ist eine Art von energetischer Lymphdrainage. Sorgfältigst ausgewählte Wirkstoffe natürlicher Herkunft, die allen Anforderungen der modernen Schönheitskunde entsprechen, kommen dabei zum Einsatz. Erstklassige Pflanzenextrakte, spezifische ätherische Öle, sowie die wertvollen Inhaltsstoffe von Meeresalgen entfalten einzeln oder miteinander ihren wirkungsvollen Effekt. Die entgiftende Wirkung regt den Lymphfluss an, transportiert Schlacken ab und bringt die Energie im Körper in Einklang.

Schlemmen wie Gott in Frankreich – und trotzdem abnehmen

Laut Montignac wird die Gewichtszunahme nicht durch ein Übermaß an Kalorien ausgelöst. Es liegt vielmehr am Hyperinsulinismus – einer Funktionsstörung der Bauchspeicheldrüse – die auf eine übermäßige Zufuhr von schlechten Kohlenhydraten zurückzuführen ist. Mit dem Verzehr der richtigen Kohlehydrate lässt sich leicht und mit Genuss abnehmen. Im Warmbaderhof werden morgens, mittags und abends die Gäste nach Montignac-Rezepten verwöhnt und erhalten gleichzeitig Information, wie man auch zu Hause erfolgreich seine Figur hält. Hugh Grant, Kylie Minogue, Veronica Ferres oder Paul Bocuse schwören bereits auf diese Methode.

Anti-Aging Wohlfühlpaket:

  • 7 Nächtigungen inkl. Genuss-Halbpension nach Montignac
  • 4 Meso-Lifting Behandlungen
  • 3 energetische Körper Behandlungen à 2 Std.
  • Die Körper Behandlung beinhaltet:
  • 1 energetische Lymphdrainage nach Piroche,
  • 1 Entschlackungsbad
  • 1 Aroma-Ganzkörperpackung

Preis pro Person und Woche ab € 1.595,– im Doppelzimmer

Information und Reservierung:
Warmbaderhof
Kadischen Allee 22-24
A-9504 Warmbad-Villach
Tel. +43/4242/3001-10
Fax. +43/4242/3001-1309
hotel-reservierung@warmbad.at
www.warmbad.at

Kultur im Kloster: Die Einheit der Heiligen Schrift im Mittelalter

Freitag, 4. Januar 2008

Das Kulturhistorische Museum Rostock und die Universität Rostock laden im Rahmen der Reihe “Kultur im Kloster” am 8. Januar 2008 um 17 Uhr zum Vortrag “Die Einheit der Heiligen Schrift im Mittelalter. Typologisches Denken im ‘Evangelienbuch’ Otfrids von Weißenburg” ein. Der Vortrag führt in Grundlagen der klösterlichen Bibellektüre ein und beschreibt eingehend das theologische Denkmodell der Typologie, unter anderem anhand zahlreicher Beispiele aus der mittelalterlichen Plastik und Buchmalerei. Er stellt in einem zweiten Teil die Ausprägung typologischer Muster in einem der ältesten Denkmäler der deutschen Literaturgeschichte dar, in der Evangelienharmonie des Weißenburger Mönches Otfrid aus dem 9. Jahrhundert. Eine Zusammenfassung erörtert Leistungen und Probleme der typologischen Bibelauslegung mit einem Ausblick auf die Position der Theologie unserer Zeit.

Referent ist Dr. phil. Heiko Hartmann, Cheflektor für Sprach- und Literaturwissenschaft beim Berliner Verlag Walter de Gruyter. Er studierte in Bochum, Leipzig und Göttingen Germanistik und Philosophie und promovierte über Wolframs “Parzival”. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Literatur der Karolingerzeit und die höfische Epik des Hochmittelalters.

Die Vortragsgebühr beträgt ein Euro, Universitätsangehörige und Studierende haben freien Eintritt.

Verleih von Strandkörben an der Ostsee

Freitag, 21. Dezember 2007

Woran denkt man als erstes, wenn man das Wort „Ostsee“ hört? Natürlich an weiße Strände mit bunten Strandkörben! Was wäre ein Ostseeurlaub ohne die Erfahrung, in einem Strandkorb gesessen zu haben?
Besonders verbreitet sind sie an Nord- und Ostsee, sowie anderen Meeresküsten, wo es ziemlich windig ist. Ein Strandkorb schützt sehr gut vor Wind, Regen, Sonne oder anderen klimatischen Bedingungen. Die Erfindung des Strandkorbs ist umstritten, denn einige Leute sagen, dass er von dem Korbmacher Wilhelm Bartelmann aus Kühlungsborn erfunden wurde, jedoch behaupten wieder andere, dass der Strandkorb aus einem anderen Teil der Küste kommen. Strandkörbe kamen schon oft in Filmen und Serien vor und vermitteln immer ein einzigartiges Gefühl, was man nicht beschreiben kann.

Strandkorbvermietung an der Ostsee

Der Strandkorb ist sowohl zum Sitzen als auch zum Liegen geeignet, da sich das Oberteil problemlos umkippen lässt. Auch anderer Komfort wird geboten, wie Armlehnen, Polsterungen, Klapptische, Fußbänke und Schattmarkisen. Da es sich in den meisten Fällen um Zweisitzer handelt, kann es auch zu einem romantischen Platz für die erste Verabredung oder den Hochzeitstag mit Blick auf die Ostsee werden. Das Gebilde aus Stoff und Korb ist eine sehr beliebte Touristenattraktion.
Einen Strandkorb kann man ganz bequem ausleihen und darin eine wunderschöne Zeit verleben. Die Preise sind günstig und deswegen auch für den kleinen Geldbeutel geeignet, denn es gibt bereits Angebote für unter 10 Euro pro Tag.
Sind sie neugierig geworden? Erleben sie einen unbeschreiblichen Urlaub an Deutschlands wahrscheinlich schönster Küste, der Ostsee. Mieten Sie doch eine Ferienwohnung und verbringen Ihren Urlaub am Strand. Es lohnt sich!

Online-Dating – Moderne Lösung, um Leute zu treffen

Freitag, 21. Dezember 2007

Ein Zitat von Theodor Storm besagt: „Wer je gelebt in Liebesarmen, der kann im Leben nie verarmen“. Wer sehnt sich nicht nach der wahren und ewigen Liebe? In Filmen und Büchern wird man geradezu damit überschwemmt. Liebe scheint das Wichtigste das Welt zu sein. Die meisten würden das bestätigen.

Dating

In Deutschland gibt es zurzeit mehr als 11 Millionen Singles. Davon wollen über die Hälfte eine Beziehung haben und suchen danach. Früher beschränkte man sich bei der Partnersuche auf Bars, Clubs oder den Arbeitsplatz. Heute wird das Flirten im Internet immer beliebter. Das liegt wahrscheinlich daran, dass sich immer mehr Leute einen Zugang zur virtuellen Welt besorgen, aber auch, dass man positive Resonanzen aus dem Freundeskreis, den Medien oder anderen Quellen entnimmt. Weitere Gründe wären Schüchternheit oder keine Zeit, im „wahren Leben“, dem so genannten „real life“ zu suchen. Das Internet ist nach privaten Feiern die beliebteste Art, Menschen zu „treffen“.
Die Wirtschaft hat sich dem Dating-Boom angepasst. Im Vergleich sind Partnerbörsen in Deutschland beliebter als in den USA, dem Geburtsland von Internetflirts. Woran das liegt? Wahrscheinlich an der Neugier, die in den USA bereits etwas abgekühlt ist. Studien ergaben, dass deutsche Webseiten wie friendscout24.de oder neu.de um einiges beliebter als Ableger von amerikanischen Partnerbörsen. Einige davon sind kostenpflichtig, also hat auch die Wirtschaft einen gewissen Vorteil. Der interessierte Chatter hat eine Auswahl von 2500 Seiten, auf denen man Leute kennen lernen kann, zum Beispiel die Plattform Factoryflirt, wo man Singles aus Dresden kennen lernen kann. Für jeden müsste sich etwas finden lassen, egal ob er oder sie nach homo- oder heterosexuellen Bindungen sucht.

Flirt

Die Erfolgschancen im Internet sind höher als im echten Leben, was vor allem daran liegt, dass sich die meisten Menschen durch die scheinbare Anonymität leichter auf Gespräche einlassen. Im Jahr 2004 kamen laut einer Umfrage über 40 Millionen Verabredungen mit Internetbekanntschaften zustande und 51% der Befragten konnten sogar sexuelle Erlebnisse vorweisen.

So gut sich die ganze Geschichte mit der Liebe per Internet auch anhört, sollte man jedoch nicht die negativen Aspekte au?er acht lassen. Es ist allgemein bekannt, dass viele Menschen Ihre Profile leicht aufmotzen, übertreiben oder gar dreist lügen. Hätten Sie aber gedacht, dass dies 90% der Chatter, also fast alle machen? Viele Männer schummeln in Bezug auf ihre Größe und viele Frauen machen sich ein paar Kilogramm dünner, als sie wirklich sind. Viele Leute scheuen auch die Preisgabe von persönlichen Daten, die bei der Anmeldung bei Partnerbörsen oft verlangt werden, zum Beispiel Wohnort, Geburtsdatum, Beruf. Andere Leute könnten Missbrauch mit den Daten betreiben und so die Beziehungssuchenden schädigen. Wenn man jedoch nichts zu verbergen hat, sich gerne zeigen möchte und dem Chatpartner gegenüber auch gerne in die Augen schauen möchte, dann eignen sich Videokonferenzen perfekt dazu. Sie ermöglichen es den Chattern, sich ein genaues Bild von dem Chatpartner zu machen.

Es gibt es noch viele Vorteile, was die Partnersuche im Internet betrifft. Beispielsweise denken viele, dass das World Wide Web nur für Verlierer geeignet ist, die keine Beziehungen knüpfen können oder dass man nur Lügner findet. Das stimmt zwar, wie oben beschrieben, aber es handelt sich doch eher um kleine Flunkereien. Derbe Lügen sind äußerst selten.
Nicht jeder Internetnutzende, der auf der Suche nach einer Beziehung ist, findet auch eine. Woran liegt das? Manche benutzen falsche Nicknames, also Pseudonyme. So legen 73% der Frauen Wert auf „normale Namen“, wie Kai75, wobei 54% der Männer Fantasie-Namen wie „HonigBiene“ am liebsten sind. Beide Geschlechter sind sich einig dass sie versexte Namen wie „Dicke Dinger“ eher abschreckend finden, wenn man auf der Suche nach einer Beziehung ist.
Ein weiteres Risiko ist es, süchtig nach dem Chatten zu werden. Das Internet kann genauso eine Droge sein, wie beispielsweise Alkohol oder Nikotin. Sollte man an sich beobachten, dass einem die virtuelle Welt immer wichtiger wird und man sich ein Leben ohne kaum noch vorstellen kann, sollte man seinen Konsum extrem einschränken. Hilfe bekommt man bei der Drogenberatung.

Ist Online Dating nun gut oder schlecht? Das sollte jeder für sich selbst entscheiden, aber aufgrund des starken Zuwachses von Beziehungen, die online geschlossen wurden, kann man gerne einen Versuch starten.

Minigolf – das Spiel für jedermann

Freitag, 21. Dezember 2007

Minigolf ist eine Ableitung des klassischen Golf. Es wurde erst nach 1950 erfunden und steckt im Gegensatz zu Golf, das bereits vor mindestens 700 aufkam, noch in den Kinderschuhen. Hier muss man auch keine Regeln beachten. Das Ziel ist, einen Ball mit möglichst wenigen Schlägen in ein Loch zu befördern. Niemand muss sich um ein Handicap kümmern, was beim Golf jedoch der Fall ist. Auch muss man nicht wissen, wozu sich welcher Schläger eignet, denn in der Regel benutzt man nur einen einzigen.

Der Erfinder des Minigolf war der Schweizer Gartenarchitekt Paul Bongni. Er baute die erste Minigolfanlage 1953 in der Schweiz. Die erste deutsche Anlage entstand 1955 und 1962 existierten bereits 120 Anlagen in Europa.

minigolf_eingelocht.jpg

Ganz so einfach ist Minigolf jedoch auch nicht. Man sollte besonderes Augenmerk auf die Bälle richten. Entscheidet man sich für einen falschen, kann das die gesamte Partie gefährden. Man unterscheidet zwischen weichen („schnellen“), sowie harten („toten“) Bällen. Auch der Durchmesser und das Gewicht spielen eine Rolle. Freizeitspieler müssen sich keine großen Gedanken um den richtigen Ball machen, aber bei Profispielern kann man mitunter 300 Bälle zählen, unter denen der geeignetste ausgewählt wird.

Bei Wettkämpfen existieren dann doch einige Regeln. So darf man beispielsweise den Ball nur mit der Hand auf der Bahn platzieren, nicht mit dem Schläger (Ausnahmen sind Leute mit Behinderung). Des weiteren ist ein Schlag auch denn als Schlag zu werten, wenn der Ball nur kurz berührt wurde und sich geringfügig bewegte. Der Schläger muss mit beiden Händen umfasst werden.
Wollen Sie nicht auch eine Partie wagen? Dann kommen sie doch an die Ostsee und besuchen einen der dort ansässigen Minigolfplätze. Durch die schöne Landschaft ist diese Gebiet ganz besonders zu empfehlen. Sehen Sie es sich selbst an!